WIR BAUEN AKTUELL UM UND FREUEN UNS AUF EIN WIEDERSEHEN IM HERBST 2027!

9. Ostdeutscher Unternehmertag

Der Ostdeutsche Unternehmertag ist die zentrale Plattform für den Mittelstand in Ostdeutschland. Einmal im Jahr bringt er Unternehmerinnen und Unternehmer aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit Politik, Wissenschaft und Verwaltung zusammen.

Im Mittelpunkt stehen die Themen, die kleine und mittlere Unternehmen heute und morgen bewegen: Wie bleibt der Mittelstand wettbewerbsfähig? Wie gelingt Innovation und Transformation? Welche Trends und Entwicklungen werden für Unternehmen entscheidend? Der ODUT bietet Raum, um neue Perspektiven zu gewinnen, sich branchenübergreifend zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam neue Chancen für den eigenen unternehmerischen Weg zu erkennen.

Der ODUT schafft Raum für offenen Austausch, neue Perspektiven und konkrete Kontakte. Er zeigt die Vielfalt und Leistungsfähigkeit der ostdeutschen Wirtschaft und bringt Menschen zusammen, die nicht nur über die Zukunft der Region sprechen, sondern sie aktiv mitgestalten wollen.

Branchenübergreifend Kräfte verbinden, Potenziale sichtbar machen, neue Perspektiven schaffen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft entwickeln – dafür steht der Ostdeutsche Unternehmertag.


Der 9. Ostdeutsche Unternehmertag findet im Herbst 2027 statt.

Zum Programm vom 8. September 2026
Schirm­herrschaft

Stimmen zum Ostdeutschen Unternehmertag

„Vielerorts findet in Ostdeutschland eine Reindustrialisierung statt. Mit den Erneuerbaren Energien haben wir in Brandenburg die Triebfeder für klimaneutrales Wirtschaftswachstum. Es geht aber nur voran, wenn die Unternehmen in Technik investieren, um insbesondere durch Digitalisierung effizienter zu werden und, wenn sie gut ausgebildete Fachkräfte gewinnen und sichern. Deshalb muss auch in die Köpfe investiert werden. Das machen wir mit unserer Fachkräftestrategie nach dem Motto ‚Fachkräfte bilden, halten und für Brandenburg gewinnen‘. Notwendig sind attraktive Arbeitsbedingungen. Das sind in erster Linie attraktive Löhne, idealerweise tariflich abgesichert. Das sind aber auch Entwicklungs- und Mitsprachemöglichkeiten im Betrieb, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und nicht zuletzt gesunde und sichere Arbeit.“

Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg

„Brandenburg braucht – ebenso wie ganz Ostdeutschland – auch qualifizierte Zuwanderung, um sich wirtschaftlich und sozial weiter erfolgreich entwickeln zu können“. Ausländische Fach- und Arbeitskräfte hätten in den vergangenen Jahren erheblich zum Wachstum der Beschäftigung in Brandenburg beigetragen. „Dennoch nutzen die märkischen Unternehmen die Möglichkeiten, Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen, bisher nur sehr zurückhaltend – obwohl sich mit dem im Frühjahr 2020 in Kraft getretenen Fachkräfteeinwanderungs-gesetz die gesetzlichen Rahmenbedingungen erheblich verbessert haben.“

Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, ehemaliger Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg

„Aus meinen langjährigen Teilnahmen an Veranstaltungen und der Erfahrung aus meiner politischen Arbeit von der 13.-17. Legislaturperiode im Deutschen Bundestag darf ich Ihnen sagen, dass die gestrige Veranstaltung auf genau dem richtigen Konzept basiert hat. Interessante und maßgebliche Entscheider, die zu aktuellen und dringlichen Problemen Stellung beziehen, gepaart mit der Möglichkeit zum Netzwerken und persönlichem Gespräch der Gäste. Insofern steht und fällt das Konzept mit den aktiven Teilnehmern und der Veranstaltungsort Potsdam hat sich auch gestern wieder einmal als der richtige erwiesen, da er sowohl für die speziellen ostdeutschen Belange steht, aber mit der Nähe zu Berlin auch die für viele Faktoren verantwortliche Bundesebene mit einbeziehen kann und so das Interesse zu steigern vermag. Eine gelungene Veranstaltung!“

Franz-Josef Metzen, Senior Manager Political Affairs, Rolls-Royce